Über uns

Unter dem Namen "Vereinigung für politische Fortbildung (VFPF)" besteht ein Verein im Sinne von Art. 60 ff. ZGB mit Sitz in Spiez BE.

Der Verein bezweckt die überparteiliche Behandlung von politischen Themen und ergreift ggf. Massnahmen. Er nimmt ausserdem an politischen Anlässen teil und fördert die Geselligkeit unter gleichgesinnten Bürgern.

Entstanden ist der Verein am 03. März 2013 unter den Mitgliedern des Referendumskomitee "Feuerwerk" (Referendum gegen das neue Gemeindepolizeireglement Spiez). Mitlerweilen sind weitere Mitglieder in den Verein eingebunden worden. Die Vereinigung für politische Fortbildung (VFPF) ist keine Partei, und hat Mitglieder aus verschiedenen politischen Parteien. Die Mitgliederzahl im VFPF ist beschränkt.

Wir treffen uns regelmässig zu einem "Höck" in unserem Stammlokal, an der Bar im Strandhotel Belvédère in Spiez, der öffentlich für alle Interessierte ist. Wir nehmen vereinsintern regelmässig an Anlässen teil, machen einen Jahresausflug und ein Jahresabschlussessen.

In unserem Blog präsentieren wir von uns erlebtes und Themen die uns bewegen. Gerne dürfen Sie unsere Blogs kommentieren, wir behalten uns jedoch vor, für uns störende, beleidigende oder inkorrekte Kommentare etc., ggf. zu löschen. Auch dürfen Sie gerne mit uns direkt über die Homepage Kontakt aufnehmen, oder uns an einem VFPF "Höck" besuchen. Wir machen auf der Homepage regelmässig Umfragen, nehmen Sie teil.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim "Lesen und Stöbern" auf unserer Homepage.

Vereinigung für politische Fortbildung (VFPF)


Jahresausflug 2013

Jahresausflug 2013
VFPF - Jahresausflug 2013.

Jahresausflug 2014

Jahresausflug 2014
VFPF - Jahresausflug 2014. Es fehlen: Ueli Zimmermann und Markus Schneider

Jahresausflug 2015

Jahresausflug 2015
VFPF - Jahresausflug 2015

Jahresausflug 2016

Jahresausflug 2016
VFPF-Jahresausflug 2016. Es fehlen Ueli Zimmermann und Michael Dubach

Jahresausflug 2017

Jahresausflug 2017
VFPF-Jahresausflug 2017. Es fehlt: Tom Fischer

Dienstag, 30. Juni 2015

Mehrweggeschirr, quo vadis?

Über Mehrwegbecher am Läset-Sunntig und Spiez-Märit


VFPF-Beitrag im Spiez-Info Juli 2015



Wir haben Sie im Spiez-Info Juli 2015 eingeladen, in unserem VFPF-Blog
Ihre Meinung zu diesem Thema abzugeben. Was halten Sie von dieser Vorschrift?
Wie ist Ihre Meinung allgemein zum Thema Mehrweggeschirr?

Nehmen Sie doch auch an unserer Monatsumfrage Juli 2015 (rechts)
zu diesem Thema teil. Vielen Dank.

Verein für politische Fortbildung VFPF Spiez


Kommentare:

  1. Art. 4 des Abfallreglements der Gemeinde Spiez besagt, dass für öffentliche Veranstaltungen, welche eine gastgewerbliche Bewilligung erfordern, in der Regel nur Pfand- oder Mehrweggeschirr verwendet werden darf. Es entbehrt deshalb jeglicher rechtlicher Grundlage, dass Vereine und Marktfahrer genötigt werden, bei der Abgabe von Gratisgetränken oder Degustationen Mehrwegbecher zu verwenden. Praxisfremde Behördenwillkür oder ganz einfach fehlendes Augenmass?

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  2. Momentan haben die Bürokraten und Oekofundamentalisten die Nase vorn.

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  3. Sinn oder Unsinn, das ist hier die Frage !!! Abfallminimierung kann / muss in der heutigen Zeit zum Grundgedanken einer Veranstaltung gezählt werden. Das Konzept vom Mehrweggeschirr ist heutzutage an den meisten Grossanlässen Standard und kann durchaus Sinn ergeben. Bei einem Fest wie der Spiezer Läset Sunntig erscheint dies jedoch als suboptimal da den Besucher des traditionellen Umzuges einiges geboten werden soll. Der Läset Sunntig ist und bleibt ein Winzerfest und die Besucher schätzen die kleinen "Probiererli" des Spiezers ab den Umzugswagen. Soll damit nun wirklich Schluss sein. Eine Jahrelange Tradition geht damit zu Ende, nur wegen ein par "Becherli"? Mehrweg in allen Ehren, einfach dort wo es auch wirklich Sinn macht und das ist bei den Degustationen und am Umzug des Läset Sunntigs bestimmt nicht der Fall.

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    1. Ganz genau! Ein verhältnismässiger Umgang mit den an und für sich zeitgemässen Abfallvorschriften ist gefragt!

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    2. Die Argumentation von Daniel Jordi kann ich als Präsident des OVF Faulensee nur unterstützen. Dort wo es Sinn macht soll Mehrweggeschirr verwendet werden. Es muss nicht zwingend die teure Variante von der Gemeinde sein. Wenn ein Verein nämlich selber als Beispiel Porzellanteller und eigene Gläser hat, diese selber abwäscht und mehrmals einsetzt pro Abend muss das auch gehen und ist zu bewilligen. Ich möchte gerne eine Bilanz sehen wo der umweltschädliche Transport und das Desinfizieren des angebotenen Mehrweggeschirrs die Umwelt weniger belasten soll als die herkömmliche Einsatzweise mit Plastik oder eigenem Geschirr. Die Kosten die heute aus dieser Vorschrift entstehen sind für viele kleinere Vereine nicht mehr tragbar und die im Moment noch zahlreich durchgeführten kleineren Fest zum Wohle der Einwohner und Gäste werden mehr und mehr verschwinden. Weil es einfach nicht mehr tragbar ist und der Aufwand zu gross.

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  4. Antwort der für die Abfallbewirtschaftung zuständigen Gemeindebehörde auf die Anfrage einer Ortspartei, welche am Spiezmärit einen Stand betreiben und ihren Besuchern alkoholfreie Gratis-Getränke in Einwegbechern abgeben möchte (Nachtrag zu meinem Kommentar vom 30.06.2015): "Alle Spiezmärit- Marktbetreiber haben Mehrweggeschirr zu verwenden. Das Organisationskomitee holt jeweils für den Läset-Sunntig und den Spiezmärit eine gesamtheitliche gastgewerbliche Bewilligung ein, welche für alle Marktteilnehmer gilt. Auch wenn mit Mehrweggeschirr an einem Stand nur wenig Abfall gespart werden kann, belegen Studien eindeutig, dass selbst dann die Ökobilanz besser ausfällt und dadurch weniger Energie verbraucht wir. Mit diesen Mehrweggeschirrvorgaben beschreitet Spiez als Energiestadt einen nachhaltigen Weg – für kommende Generationen."

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  5. Finde ich grundsätzlich gut. Idee für Spiezmärit: Wer Spiezer Wein geniessen will, packt ein kleines Weissweinglas (passt auch in Hosentasche) ein und nimmt es wieder nach Hause. :-)

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